8 wirkungsvolle Strategien einen Blog mit weniger als 1000 Besuchern pro Tag zu monetarisieren

von Robin Steinheimer

Mit diesen Strategien monetarisieren Sie Ihren Blog auch mit weniger als 1000 Besuchern am Tag

Können Sie als Blogger wirklich Geld verdienen?

Bei mehr als hunderttausend Besuchern pro Monat vermutlich kein Problem.

Die eigentliche Herausforderung sind Blogs mit weniger als tausend Besuchern pro Tag.

Hand aufs Herz: In welche Kategorie fällt Ihr eigener Blog?

Perspektive ist das Schlüsselwort. Vergleichen Sie Ihren Blog nicht mit einem, der bereits Jahre Vorsprung hat.

Der Weg zu einem ansprechenden Blog-Einkommen ist ein Ausdauerlauf. Jeder erfolgreiche Blog hat bereits einige Runden in den Beinen.

Schauen Sie wo Sie stehen. Definieren Sie Ihr Ziel gemessen an dem Weg hinter Ihnen.

Auch Sie können mit Ihrem Blog Geld verdienen. Vorausgesetzt Sie sind geduldig und hartnäckig. Erfolgreiches Bloggen ist harte Arbeit.

Dieser Artikel wird Ihren Weg zum eigenen Blog-Einkommen ebnen.

Nichts verpassen. Dran bleiben.

Glauben Sie mir, jeder Blogger hat die Möglichkeit Geld zu verdienen. Auch ohne vierstellige Besucherzahlen am Tag.

Hier sind acht wirkungsvolle Strategien einen Blog mit weniger als tausend Besuchern am Tag zu monetarisieren.

Mich interessieren Ihre Fragen allerdings noch viel mehr

Sollten Fragen offen bleiben, bitte ich Sie einfach einen Kommentar zu hinterlassen. Das wäre perfekt.

So kann dieser Artikel wachsen und bietet Antworten auf alle offenen Fragen. Ihre Kommentare können Sie am Ende des Artikels eingeben.

Bieten Sie Online-Coaching an

Sie sind auf der Suche nach dem kürzesten Weg Einkommen zu generieren? Werden Sie Online-Coach. Machen Sie Ihr Fachwissen anschaulich und zugänglich.

Alleine in der Lebensberatungs-Branche soll Analysen zufolge ein jährliches Umsatzvolumen von zwei Milliarden US-Dollar schlummern.

Knapp 350 Euro für eine individuelle Sitzung? Für Blog-Coach Jenni Elliot keine Seltenheit. Sie verspricht Erfolg. Ihr eigener Erfolg ist Bestätigung genug.

Keine Angst, Sie müssen kein Guru sein um anderen Bloggern Tipps geben zu können. Sie haben Erfahrung. Und irgendwo gibt es immer jemanden, der davon profitieren kann.

Ihr Blog ist Ihr persönliches Sprachrohr, Social Media der Verstärker.

Stecken Sie Ihre Zielgruppe ab und machen Sie Neugierige zu Zuhörern. Helfen Sie anderen bei ihren Herausforderungen. Motivieren Sie.

Online-Coaching ist gefragt. Lernen und das Streben nach Fortschritt liegen in der Natur des Menschen.

Ihre Blogging-Nische

Finden Sie Ihre persönliche Nische sowie potentielle Interessenten. Gelingt Ihnen das, ist ein Einkommen als Online-Coach so gut wie sicher.

Dabei sind die Möglichkeiten vielfältig. Lebensberatung ist lediglich ein Zweig, wenn auch ein stetig wachsender.

Was macht insbesondere Life-Coaching so interessant? Die Vorteile liegen auf der Hand.

Doch wie können Sie Ihren Blog dazu nutzen Ihre Coaching-Tätigkeit voranzubringen? Schreiben Sie interessante und relevante Artikel, die einen spürbaren Mehrwert vermitteln. Erfolg ist beinahe ausnahmslos messbar.

Nehmen wir ein Beispiel: Sie möchten Freiberufler beraten? Dann wollen diese bestimmt wissen, wie sie Neukunden gewinnen, mit Problemkunden umgehen oder ihren Tarif optimieren.

Zeigen Sie Ihr Fachwissen und untermauern es mit Fakten. Bevor Sie Kunden gewinnen können, müssen Sie deren Vertrauen gewinnen.

Die Konkurrenz ist groß. Im Idealfall haben Sie ein gewisses Alleinstellungsmerkmal.

Warum sollten potentielle Interessenten ausgerechnet zu Ihnen kommen?

Finden Sie für sich persönlich die Antwort auf diese Frage. Vergleichen Sie nicht. Konzentrieren Sie sich auf Ihren Blog und schreiben Sie stichhaltige Artikel mit Mehrwert.

Ihr Erfolg wächst mit Ihrer Überzeugungskraft. Konkrete Fakten und Fallstudien unterstreichen Ihre Glaubwürdigkeit.

Doch was macht einen guten Coach aus? Erledigen Sie Ihre Hausaufgaben:

1. Demonstration. Zeigen Sie, wie Ihre Kursteilnehmer selbstständig Ziele setzen und erreichen, Herausforderungen meistern sowie Risiken minimieren.

2. Vertrauen. Schärfen Sie die Selbstwahrnehmung Ihrer Kunden und wecken Sie Vertrauen in die Richtigkeit und Wichtigkeit Ihrer Empfehlungen.

3. Förderung. Schulen Sie methodisches Handeln und kitzeln Sie Fragen sowie ein gewisses Erfolgsdenken heraus.

Ganz gleich in welcher Branche Sie als Coach aktiv sind, das Zauberwort heißt Motivation. Sie ist der Schlüssel zu Erfolg und Verdienst Ihrer Kunden sowie Ihrem eigenen.

Eins noch: Coachen Sie nicht einfach drauf los. Ihr Denken bestimmt Ihren Erfolg.

Nur mit ausgeprägtem Unternehmergeist werden Sie Ihre eigene Strategie entwickeln. Und nur so können Sie auch anderen helfen, ihre Ziele greifbar zu machen.

Werden Sie selbständiger Auftragsblogger

Sie bloggen bereits? Beste Voraussetzungen um den nächsten Schritt zu gehen!

Als Auftragsblogger winkt ein ansehnliches Einkommen. Selbst vierstellige Beträge sind keine Seltenheit. Monatlich versteht sich.

Die Nachfrage ist da. Ein „Ja“ zum Auftrags-Blogging kann ein Schritt Richtung Vollzeitverdienst sein.

Einer Studie zufolge sind zwei von drei Befragten zufrieden mit ihrem Leben als Freiberufler. Fast jeder Fünfte kommt auf über 40.000 Euro Jahreseinkommen. Ebenfalls fast zwei Drittel der Selbständigen gibt an, Vollzeit aktiv zu sein.

Doch was unterscheidet den Texter vom Blogger?

Ein Texter deckt mit seiner Arbeit eine Vielzahl von Themen- und Einsatzgebieten ab. Der Blogger hat darüber hinaus ein Gespür für die Leser eines Blogs.

Er weiß, wie er deren Nerv trifft.

Die Nachfrage ist hoch

Content ist König. Die Ausgaben im Bereich Digital Marketing steigen stetig. Die Chance für geschulte Auftragsblogger, mit Schreiben ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Angst vor erdrückender Konkurrenz? Bedenken Sie: In jedem Blogger steckt ein Texter. Aber nicht in jedem Texter steckt auch ein Blogger.

Unterschätzen Sie auf keinen Fall Ihre Fähigkeiten! Praxisnahes Wissen rund um WordPress, SEO und Social Media kann den Unterschied machen. Denken Sie daran, wenn Sie in Zukunft an einem Artikel arbeiten.

Um gelesen zu werden, müssen Sie schreiben. Social Media Marketing erhöht Ihre Sichtbarkeit zusätzlich.

Nutzen Sie die Möglichkeit von Gastartikeln. Vernachlässigen Sie dabei aber auf keinen Fall Ihren eigenen Blog.

Als Schreiber müssen Sie liefern. Und wer zufrieden mit Ihnen ist, wird anderen davon erzählen.

Erstellen Sie Online-Kurse

E-Learning ist ein weiterer profitabler Ansatz für Blogger mit weniger als tausend Besuchern täglich. Auch ohne großes Publikum können Sie bereits mit Ihrem ersten Online-Kurs Geld verdienen.

Achso, auch hier gilt: Anfangen und gegebenenfalls nachjustieren.

Ihr Blog generiert 50 Besucher pro Tag? Finden Sie heraus wonach genau diese Leute suchen. Und schon haben Sie das Thema für Ihren ersten Kurs.

Dieser wird nicht direkt „grandios“ sein. Muss er aber auch nicht. Raum für Verbesserungen gibt es immer. Vorausgesetzt Sie fangen überhaupt an.

Trotz der Fülle an kostenlosen Informationen im Internet, Menschen geben Geld für Online-Kurse aus. Der Grund: Bequemlichkeit.

Zielorientiert und praxisnah sind Themen auf den Punkt gebündelt. Genau das mögen motivierte Lerner.

Und noch etwas: Die Wertschätzung für Online-Kurse ist vergleichsweise hoch. So informativ ein Blogartikel auch sein mag, der betriebene Aufwand wird oft verkannt. Bei Online-Kursen ist das anders.

Nur Mut, gehen Sie es an! Sie müssen thematisch noch nicht einmal Neuland betreten. Entscheidend ist das Wie.

Finden Sie Ihre ganz persönliche Ansprache. Sie werden staunen, wie viele Menschen tatsächlich zuhören werden.

Als Blogger sind Sie Experte. Leser verlangen einen Mehrwert. Und solange Sie und Ihre Artikel diesen liefern, ist unwichtig wie lange Sie schon dabei sind.

Werden Sie zur Sammelstelle von Wissen

Machen Sie Ihren Blog zu einer Fundgrube für andere und er wird zur Einnahmequelle für Sie. Mal ehrlich: Welcher Blogger träumt nicht davon, seine Berufung zum Beruf zu machen?

Mit Ihrem eigenen Online-Kurs erklimmen Sie die nächste Stufe.

Sie schreiben nicht für die breite Masse. Sie optimieren Ihre Inhalte für einen ausgewählten Kreis. Leser, die bereit sind für hochwertige Informationen zu zahlen.

Online-Kurse erfreuen sich großer Beliebtheit. Immer mehr Internet-Plattformen wie Udemy oder Teachable bringen motivierte Lehrer und Lerner zusammen. Der Markt bleibt in Bewegung.

Bleiben Sie es auch.

Sie sind immer noch nicht überzeugt?

Schätzen Sie einmal den durchschnittlichen Verdienst eines Ausbilders auf Udemy. Sie werden staunen: mehr als 6.000 Euro .

Zweifellos bieten Internetplattformen dieser Art einen beachtlichen Marktplatz. Ihre ersten potentiellen Kunden sind jedoch woanders zu finden: vor Ihrer Haustür.

Warum lesen Leute Ihren Blog? Wahrscheinlich weil sie genau das finden, wonach sie suchen. Wissen Ihre Leser auch von Ihrem neuesten Projekt?

Bieten Sie Kurs auch auf Ihrem Blog an. Ganz gleich ob mit eigener Landing-Page, einem Hinweis auf Ihrer Startseite oder über Premium-Plugins – kitzeln Sie die Motivation Ihrer ohnehin schon begeisterten Leser.

Die Themen für mögliche Lektionen sind vielfältig. Fangen Sie klein an. Wie wäre es beispielsweise mit einer knackigen Anleitung zum Thema Google Docs?

Suchen Sie nicht händeringend nach einem ausgefallenen Thema. Machen Sie stattdessen Ihren Kurs einzigartig.

Ein guter Online-Kurs ist informativ. Ein exzellenter Kurs ist zudem intuitiv und interaktiv. Wecken Sie Begeisterung und halten Sie die Motivation Ihrer Lerner hoch.

Schauen Sie, welche Ihrer Blogartikel besonders beliebt sind und machen Sie Ihren ersten Online-Kurs daraus. Finden Sie heraus wonach Leute suchen. Liefern Sie Antworten in Form eines Online-Kurses.

Veröffentlichen Sie Kindle eBooks

Möchten Sie mit eigenen eBooks Geld verdienen?

Genau diese Möglichkeit bietet Ihnen Amazon’s KDP. Mit „Kindle Direct Publishing“ veröffentlichen Sie im Handumdrehen Ihr eigenes eBook.

Obwohl der ganz große Boom vorbei zu sein scheint, der E-Book-Markt wächst kontinuierlich.

Die Fülle an mobilen Geräten ist enorm. Der Inbegriff des praktischen eBook-Readers ist nach wie vor das Amazon Kindle.

Doch was macht Kindle eBooks so lukrativ?

Der potentielle Absatzmarkt ist gigantisch. Das Gleiche gilt für die Marke. Nutzen Sie Amazon’s Glaubwürdigkeit für Ihre eigenen elektronischen Publikationen.

Der eBook-Markt hat einige Erfolgsgeschichten geschrieben. Wann fangen Sie mit Ihrem eigenen Kapitel an?

Bedenken Sie jedoch: kein Erfolg ohne Leistung. Halten Sie die eBooks klein, nicht den Aufwand. Investieren Sie! Zeit und Herzblut zahlen sich aus.

Mehr eBooks bedeuten nicht automatisch mehr Einkommen. Trotzdem, schreiben und veröffentlichen Sie regelmäßig. Sichtbarkeit ist entscheidend für Ihren Erfolg.

Vermutlich werden Sie nicht direkt die Kindle-Bestsellerlisten stürmen. Müssen Sie aber auch nicht.

Man muss nicht groß hinaus

Nehmen wir an Ihr eBook lockt 25 Käufer monatlich. Bei einem Preis von sagen wir 2,99 Euro macht das jährlich mehr als 600 Euro Honorar. Nicht schlecht, oder?

Doch wo finden Sie potentielle Leser Ihres selbst veröffentlichten eBooks? Richtig, auf Ihrem Blog.

Nutzen Sie diese Möglichkeit! Eine eigene Landing-Page ist auch hier sinnvoll.

Bieten Sie treuen und neuen Lesern Rabatte. Verlosen Sie Exemplare Ihres eBooks.

Wecken Sie Begeisterung für Ihr Werk. Positive Bewertungen stärken die Wahrnehmung Ihres eBooks. Und diese steigert unweigerlich den Absatz.

Sie brauchen keine kostspielige Werbetrommel. Sie sind Blogger. Ihr Blog ist der ideale Türöffner für ein respektables Einkommen durch eBooks.

Keine Zeit um selbst unter die Autoren zu gehen? Lassen Sie schreiben! Finden Sie einen guten Ghostwriter und konzentrieren Sie sich auf die Arbeit als Verleger.

Egal ob Kindle eBooks oder Bücher als PDF, der Kuchen ist gigantisch. Auch Sie können ein Stück davon abbekommen.

Nutzen Sie Private Label Rights

Die Möglichkeiten mit Private Label Rights Geld zu verdienen sind vielfältig. Vorausgesetzt, Sie kennen und erkennen die Grenzen.

Doch was sind Private Label Rights überhaupt? Ein Blick auf den englischsprachigen Wikipedia-Artikel hilft:

„Private Label Rights ist eine Lizenzform im Digitalen Marketing, wonach der Autor die geistigen Eigentumsrechte an seinem Werk anteilig oder ganzheitlich veräußert. Fernab von juristischen Definitionen bestimmt der Urheber die jeweiligen Nutzungsbedingungen. Geläufig ist der Begriff in erster Linie im Zusammenhang mit Eigenmarken.“

Als Blogger können Sie sich fremde Texte mit PLR-Lizenz bedenkenlos zu eigen machen. Doch auch ohne rechtliche Bedenken sind solche Texte mit Vorsicht zu genießen. Stichwort: Panda.

Früher konnte mit einer handvoll PLR-Artikeln der Grundstock für den eigenen Blog gelegt werden. Doch die Zeiten sind vorbei.

Duplicate Content“ ist Googles Feind. Doppelte Inhalte sind auch Ihr Feind. Denn welcher Blogger riskiert schon gerne eine Abstrafung durch den Suchmaschinen-Giganten?

Sind verschärfte Google Richtlinien also gleichbedeutend mit dem Ende von Private Label Rights? Keineswegs! Vorausgesetzt Sie nutzen die Inhalte richtig.

Sparen Sie Energie

Doch was macht Private Label Rights überhaupt so interessant?

Nehmen wir an, vor Ihnen liegt ein Marathon. Und Sie könnten die Position Ihrer Startlinie bestimmen. Laufen Sie freiwillig die komplette Strecke?

Mit Private Label Rights fangen Sie nicht bei null an. Sie sparen nicht nur Zeit, sondern auch Energie. Ja, Sie müssen noch nicht einmal besonders bewandert sein auf dem Gebiet.

Ein ausgefeilter eBook-Ratgeber zum Thema Meditation und Achtsamkeit? Auch ohne Fachwissen und Recherche schreiben Sie diesen scheinbar als Experte.

Wie auch Ihr Blog von PLR-Inhalten profitieren kann? Bewerten Sie potentielle Texte nach folgenden Schlüsselkriterien:

  • 1. Aktualität
  • 2. Autorität
  • 3. Exklusivität

Meiden Sie überholte Texte von Scheinexperten, deren Nutzung nicht einmal ansatzweise limitiert ist.

Viele Blogger verkennen das Potenzial von PLR-Inhalten. Es reicht jedoch nicht, nur schreiben zu lassen. Sie müssen auch umschreiben.

Feilen Sie am Stil. Ihre „Handschrift“ sollte reichen, um etwa ein Drittel der Vorlage anzupassen. So wird ein ausgezeichneter Text am Ende auch einzigartig.

Arbeiten Sie mit PLR-Vorlagen. Lassen Sie Private Label Rights für sich arbeiten. Behalten Sie jedoch den Fokus:

Sie sind Blogger. Schreiben Sie Ihre Artikel also selbst. Bleiben Sie glaubwürdig, relevant und unverkennbar.

Denken Sie auch über Ihre eigenen Blog-Grenzen hinaus:

Verdienen Sie Geld mit eigenen eBooks. Verschenken Sie Ihr Buch und vergrößern so Ihren E-Mail-Verteiler. Genau dabei können Ihnen Private Label Rights helfen.

Optimieren Sie Ihre Konversionsrate mithilfe von Trichtern

Im Idealfall abonnieren interessierte Leser Ihren Newsletter. Doch was passiert danach?

Kein Grund sich entspannt zurückzulehnen. Genau jetzt sind Sie gefragt! Suchen Sie den Dialog. Erzeugen Sie eine Bindung.

Wissen Sie, wie oft erfolgreiche Verkäufer mit ihren späteren Kunden kommunizieren?

Der Online-Plattform Marketing Donut zufolge basieren vier von fünf Käufen auf insgesamt fünf Folgeanrufen. Fast die Hälfte des befragten Verkaufspersonals steckt bereits nach einem Versuch auf.

Was das mit Ihrem E-Mail-Verteiler zu tun hat?

Betrachten Sie Ihre Abonnenten nicht nur als Leser. Interessenten sind potentielle Käufer.

Schaffen Sie Vertrauen. Werden Sie vom authentischen Blogger zum glaubwürdigen Verkäufer.

Am Anfang steht der Anreiz. Erzeugen Sie Aufmerksamkeit. Viele Blogger scheuen diesen den Schritt, die erste E-Mail.

Scheuen Sie nicht den Kontakt

Ihre Überzeugungsarbeit beginnt bei sich selbst: Es ist nicht verwerflich, als Blogger Geld verdienen zu wollen! Bieten Sie einen Mehrwert und Ihre Leser werden das genauso sehen.

Immer noch skeptisch? Gehen Sie es richtig an. Nicht das Produkt ist entscheidend, sondern Emotionen. Die Bindung zwischen Ihnen und Ihren Lesern.

Hier kommt der sogenannte „Marketing Funnel“ ins Spiel. Das erklärte Ziel: Interessenten zu Kunden machen, Fremde zu Fürsprechern.

Sie sehen: Ein kontinuierlicher Dialog ist unabdingbar. Nur so kann Inbound Marketing funktionieren.

Begeisterte Leser werden ein Signal senden. Deuten Sie es richtig. Wer Ihren Newsletter abonniert, zeigt Interesse. Bestätigen Sie dieses Gefühl, verstärken Sie es.

In erster Linie sollte Ihr Blog überzeugen. Ihre Artikel sind Antworten auf ungestellte Fragen.

Gehen Sie noch einen Schritt weiter. Finden Sie heraus wonach Ihre Leser konkret suchen. Und dann machen Sie sich an die Arbeit.

Wie wichtig sind Besucherzahlen? Relativ. Ihr Verdienst als Blogger ist abhängig von Besuchern, die zahlen. Es liegt an Ihnen. Liefern Sie Argumente.

Aber denken Sie daran: Ihre Empfehlungen sind mehr als nur Mittel zum Zweck.

Sie müssen Erwartungen erfüllen. Der Mehrwert Ihres Produktes muss greifbar sein. Und diesen sollten Sie transparent kommunizieren. Im Idealfall angereichert mit nützlichen Informationen.

Kurbeln Sie Ihren Produktstart mit dem Prestige von Meinungsführern an

Wissen Sie, warum so viele Produkteinführungen scheitern?

Selten ist das Produkt selbst das Problem. Meist hapert es an der Strategie .

Firmen legen den Fokus auf Design und Herstellung. Vermarktung steht oft hinten an. Oder wird erst ein Thema, wenn es zu bereits spät ist.

Viele definieren den wirtschaftlichen Erfolg einer Webseite über Besucherzahlen und Verteilerliste. Machen Sie nicht den gleichen Fehler!

Nicht die Quantität der Interessenten ist entscheidend. Die Qualität bestimmt den Erfolg.

Einer Studie zufolge wird nur jeder fünfte Interessent am Ende auch zum Kunden. Woran liegt das? In den meisten Fällen an der Kommunikation. Oder besser gesagt dem fehlenden Dialog.

Finden Sie die „richtigen“ Interessenten. Spüren Sie potentielle Kunden auf. Leichter gesagt als getan? Nutzen Sie den Leserkreis von Meinungsbildnern!

Sie haben eine ausgefallene Produktidee? Dann machen Sie sich ans Konzept! Holen Sie andere mit ins Boot.

Sie sind nicht alleine

Nachweislich scheitern 76 Prozent aller Produkteinführungen bereits innerhalb des ersten Jahres. Die Gründe sind vielschichtig.

Jeder Produktstart ist einzigartig. Kleinigkeiten bestimmen Erfolg und Misserfolg. Es gilt nicht nur am Produkt zu feilen, sondern auch am Konzept.

Der Weg zum erfolgreichen Produktstart ist lang. Loslaufen kostet Überwindung. Durchhalten verlangt Überzeugung.

Nutzen Sie den Windschatten von Anderen! Und diesen bieten Meinungsbildner.

Und noch etwas: Fangen Sie an, bevor Sie bereit sind.

Suchen Sie den Dialog mit Interessenten bereits in der Planungsphase. Hier legen Sie die Basis für den späteren Erfolg.

Influencer Marketing kann Ihre Idee entscheidend voranbringen.

Spüren Sie Meinungsbildner auf . Wecken Sie Interesse, begeistern Sie. Unterschätzen Sie nicht den Einfluss von anerkannten Sprachrohren. Erst recht nicht im Hinblick auf Ihr eigenes Projekt.

Organisieren Sie Webkonferenzen

Stellen Sie sich vor, Sie könnten gleich mehrere Meinungsbildner an einen Tisch holen. Mit Webkonferenzen können Sie das. Als aufstrebender Blogger sollten Sie das sogar.

In sogenannten „Virtual Summits“ schlummert enormes Potenzial. Einige Blogger erkennen es. Andere wiederum verkennen es. Seien Sie auf der richtigen Seite!

Beleben Sie den Dialog mit Meinungsbildnern. Influencer wirken wie Dünger auf Ihren Blog.

Erhöhen Sie die Reichweite. Vertiefen Sie die Interaktion. Steigern Sie Glaubwürdigkeit und Ansehen. Wachsen Sie als Blogger und sehen Sie Ihren Blog florieren.

Einer der Pioniere im Bereich Webkonferenzen ist Navid Moazzez. Der selbsternannte Virtual Summit Experte schreibt unaufhörlich an seiner Erfolgsgeschichte. Und hilft anderen bei den ersten Kapiteln ihrer eigenen.

Sie sind der Experte

Doch wie laufen solche Gipfeltreffen eigentlich ab?

Stellen Sie sich das Ganze als virtuelle Expertenrunde vor. Konkrete Themen werden von verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Zuschauer verfolgen das Geschehen bequem online. Unverbindlich und kostenlos.

Warten Sie, ich kann Ihren fragenden Blick förmlich spüren. Wie verdienen Blogger nun mit Webkonferenzen Geld? Das Schlüsselwort ist Exklusivität.

Dann kommt das sogenannte Freemium-Modell ins Spiel. Machen Sie begeisterte Zuschauer zu überzeugten Abonnenten . Zeigen Sie, dass Ihre Premium-Inhalte jeden einzelnen Cent wert sind.

Richtungsweisend ist das Einstiegsseminar. Wecken Sie Interesse. Demonstrieren Sie Wissen. Streuen Sie Neugier auf beiden Seiten des Dialogs.

Widmen Sie Ihrer Webkonferenz eine Landing-Page auf Ihrem Blog. Optimieren Sie diese schrittweise mit sogenannten A/B-Tests.

Sie wollen Menschen mobilisieren. Nein, Sie sollten es sogar. Finden Sie also ein Thema, das eine gewisse Eigendynamik garantiert.

Denken Sie daran, Sie müssen an zwei Stellen Begeisterung entfachen:

Sie wollen Meinungsbildner mit ins Boot holen und Kunden gewinnen. Der Mehrwert muss greifbar sein. Und dieser ist für beide Seiten ein anderer. Ihre Ansprache sollte das widerspiegeln.

Fazit

Unterm Strich verfolgt jeder Blogger das gleiche Ziel: Den eigenen Leserkreis auf- und auszubauen.

Seien wir ehrlich: Welcher Blogger träumt nicht davon, seine Berufung zum Beruf zu machen? Gehen Sie es richtig an.

So merkwürdig es klingen mag, aber Sie können kein Geld mit Bloggen verdienen! Ihr Blog kann Ihnen lediglich dabei helfen.

Betrachten Sie Ihren Blog als virtuellen Schaukasten. Informieren Sie potentielle Interessenten über Ihre Produkte oder Dienstleistungen. Verfolgen Sie aufmerksam, wonach andere Menschen suchen.

Gerade Neueinsteiger glauben, mit Bloggen allein ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Machen Sie nicht den gleichen Fehler!

Ihr Blog ist Ihr Werkzeug. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Überlegen Sie, in welche Richtung Sie gehen wollen. Finden Sie Ihre Nische. Und dann finden Sie Ihren Platz darin.

Mein ernstgemeinter Rat an ambitionierte Blogger: Verwerfen Sie die Idee eines Online-Marketing-Blogs.

Bevor Sie jetzt empört Luft holen, lassen Sie mich erklären wieso:

Der potentielle Profit ist überschaubar. Die Zielgruppe eines Online-Marketing-Blogs sind Blogger. Und die wollen selber Geld verdienen.

Versuchen Sie Ihr Glück also in anderen, profitableren Blog-Nischen. Die Möglichkeiten könnten vielfältiger nicht sein.

Ganz gleich ob Sie über Technik, Finanzen oder Design bloggen, Tipps zum Thema Ernährung, Fitness oder Wohnen geben – es gibt für alles eine Zielgruppe. Finden Sie Ihre und bleiben Sie authentisch.

Sie haben Schwierigkeiten in Ihrer Nische Fuß zu fassen? Orientieren Sie sich neu. Spezialisieren Sie sich weiter.

Bringen Sie Wissen und Begeisterung in Einklang. Dann sollte es Ihnen leicht fallen, sich einen Ruf als Blogger zu erarbeiten. Und mit Ihrem Blog Geld zu verdienen.

Die acht genannten Methoden sind effektive Ansätze. Doch auch andere potentielle Einnahmequellen können durchaus lukrativ sein:

Sie wollen als Blogger erfolgreich sein? Dann sollten Sie Zeit und Ausdauer mitbringen.Schließlich ist noch kein Meister-Blogger vom Himmel gefallen.

Zum Thema Blogging gibt es noch so viel mehr zu sagen, natürlich kann ich aber solche wertvolle Informationen nicht einfach preisgeben.

Also … zumindest hier nicht. In meinen Mails bin ich deutlich gesprächiger 😉

Robin Steinheimer

Robin Steinheimer

Personal Branding & Online Business Stratege bei Konzept Steinheimer GmbH
Mein Name ist Robin Steinheimer, 38, Internetverrückter, begeisterter Wanderer und Koch mit einem Faible für gesunde, leckere Küche.
Robin Steinheimer