Marketing #kurzundknackig: Landing Page richtig aufbauen und einsetzen

von Robin Steinheimer

Heute sprechen wir mal wieder über das Thema Landing Pages!

Dieses Mal geht es darum, wie man diese richtig aufbaut und dann auch im nächsten Schritt natürlich auch richtig einsetzt.

Unter anderem erkläre ich, warum sich Landing Pages inhaltlich unterscheiden sollten, vor allem im Hinblick auf verschiedene Zielgruppen und soziale Netzwerke.

Shownotes / Links:

Noch mehr über Landing Pages erfahren meine Abonnenten. Vielleicht schon in der nächsten Mail ?

Transkript:

Hallo, Robin Steinheimer, willkommen zu einer neuen Folge Marketing #kurzundknackig, wie immer mittwochs kurz nach elf.

Heute ist es wirklich kurz und knackig und zwar geht es um das Thema „Landing-Pages richtig aufbauen und einsetzen“.

Wir arbeiten momentan an einem Projekt, bei dem wir Traffic aus verschiedenen Quellen auf eine Landing-Page schicken – auch mit unterschiedlichen Anzeigen. Es sind jedoch nicht alles Anzeigen.

Zum einen ist es organischer Traffic, der über Blog-Artikel kommt und direkt im Blog auf eine Landing-Page weitergeleitet wird. Zum anderen machen wir Facebook-Anzeigen, mit unterschiedlichen Bildern und Slogans auf diesen.

Außerdem werben wir auf anderen Blogs, die thematisch zu uns passen. Aber auch hier ist das Thema wieder weit gefächert: Outdoor, Familie und so weiter.

Multiple Landing-Pages für Kampagnen

Darüber hinaus haben wir für jede einzelne Kampagne eine eigene Landing-Page gebaut. Wir versuchen den Traffic überall abzuholen. Leute, die über Facebook kommen, kriegen eine Landing-Page zu Gesicht, die sich in der Gestaltung an Facebook orientiert und im Kopfteil den gleichen Slogan und das gleiche Bild verwendet.

Das gilt auch für den Blog, auf dem wir werben. Es soll immer zur Anzeige passen, so dass die Leute abgeholt werden. Deshalb ist die Conversion-Rate dadurch wesentlich höher.

Das heißt also, es reicht im Grunde nicht, nur eine Landing-Page zu bauen, sondern eigentlich muss man für jede Kampagne eine eigene Landing-Page bauen. Das kann jedoch ziemlich viel Zeit kosten, doch die Inhalte, die unter dem Kopf kommen, bleiben in der Regel gleich auf der Landing-Page.

Wenn die Zielgruppen sehr unterschiedlich sind, kann es durchaus der Fall sein, dass die Inhalte etwas abgewandelt werden. Es geht aber erst einmal um den ersten Eindruck und das Abholen im Kopfbereich der Webseite. Der Kopfbereich muss also angepasst werden.

Templates für Landing-Pages

Wie machen wir das, dass wir das relativ effizient umsetzen können? Wir haben uns beispielsweise Landing-Pages-Templates selbst gebaut – passend für die Themen Facebook, Blogging und für die Corporate Identity des Unternehmens.

Diese Templates nutzen wird dann, laden die Inhalte hinein und tauschen die entsprechenden Elemente aus. Dadurch können wir relativ schnell agieren.

Landing-Pages sind ja auch in der Regel immer im gleichen Aufbau. Man hat eine knackige Headline, eine Sub-Headline, so eine Art Bullet-Point-Liste, die die Unique Selling Points (USPs), also die Alleinstellungsmerkmale, hervorholt

Irgendwo gibt es noch einen Media-Bereich. Das ist dann ein Video oder ein Produktfoto oder etwas ähnliches. Jede Menge Call-to-Actions sollten natürlich auch vorhanden sein.

Das ist der normale Kopfbereich einer Landing-Page. Darunter wird es immer ein bisschen detaillierter. Man hat beispielsweise Funktionen die man aufzählt, wo man einen grafischen Aufheller bietet.

Unterschiedliche Zielgruppen – unterschiedliche Unique Selling Points

Oben der Kopfbereich beinhaltet zwar immer die gleichen Elemente, aber meistens ändert sich die Über- und Unterschrift, die USPs unterscheiden sich je nach Zielgruppe.

Wenn beispielsweise die Zielgruppe „sportliche Singles“ oder die der „Familienväter“ angesprochen werden soll, unterscheiden sich auch die USPs, die wir dann aufzählen.

Doch das ist es eigentlich: Die Landing-Page ist von den Inhaltsteilen her gleich, die können aber variieren. Der Rest der darunter kommt, bleibt auf den Landing-Pages gleich.

Aber abgeholt werden muss der Leser immer von der Quelle, von der er kommt. Das ist entscheidend.

Manchmal kann es durchaus vorkommen, dass man für das einzige Produkt, das man verkauft 40 Landing-Pages hat. Aber wenn man diese Taktik fährt, steigt die Conversion-Rate immens.

Das lohnt sich auf jeden Fall, den Aufwand zu betreiben. Und es lohnt sich auch Templates zu erstellen, Seiten einfach nur zu duplizieren und anzulegen.

Wichtig ist an dieser Stelle auch immer wieder das Testing. Wer nicht testet, verliert Conversion, verliert Geld und verschenkt es. Von daher: Dran bleiben!

Ausblick

Das Thema Landing-Page wird demnächst noch einmal intensiver betrachtet werden. Wir machen auch bald ein „Schau über die Schulter“, wo ich Ihnen zeige, wie ich so eine Landing-Page aufbaue.

Bei mir dauert das maximal eine halbe Stunde, dann ist das Ding fertig – wenn es von Grund auf gemacht wird. Wenn ich es aus einem Template herausziehe, habe ich das meiste drin und ich bin in einer Viertelstunde fertig.

Ich habe natürlich auch das entsprechende Programm dafür, mit dem ich arbeite. Die Informationen dafür findet Ihr auf meinem Blog robin-steinheimer.de, in meinem Youtube-Kanal, auf Persicope, Facebook und Twitter. Sucht mich, Ihr findet mich.

Ich mache Euch nochmal eine schöne Infografik für diese Geschichte – mit ein paar Zahlen. Das lege ich Euch unter das Video, dann könnt Ihr das herunterladen. Wie immer ohne „Opt-in“.

Das war’s, bis bald. Tschau!

Robin Steinheimer

Robin Steinheimer

Personal Branding & Online Business Stratege bei Konzept Steinheimer GmbH
Mein Name ist Robin Steinheimer, 38, Internetverrückter, begeisterter Wanderer und Koch mit einem Faible für gesunde, leckere Küche.
Robin Steinheimer