So geht Content Marketing! Der grundlegende Leitfaden aus der Praxis

von Robin Steinheimer

Sie suchen eine Möglichkeit, die Reichweite Ihres Unternehmens mit Content Marketing zu erhöhen? Der Content einer Webseite kann in unterschiedlichen Formen dargestellt werden. Sie bauen ihn als Video, Text, Bild oder interaktive Elemente ein.

Im Content Marketing erstellen und verteilen Sie Inhalte. Lehrreiche und interessante Artikel haben die Zielsetzung lehrreich und interessant zu sein, Kunden anzulocken und zu binden. Wichtig ist, dass der Content Interesse weckt und für der Leser einen Mehrwert gewinnt.

Eine ausführlichere Definition und wieso Content Marketing so wichtig ist, gibt es außerdem hier.

Wie Sie Ihre Reichweite mit Content-Marketing verbessern

Werbeanzeigen über Google Adwords sind eine Sache. Interessanter wird es im Bereich der Blogs, Fachportale und Newsplattformen. Im Gegensatz zu einer klassischen Unternehmenswebsite sind Blogs persönlicher gestaltet. Sie sprechen die Zielgruppe anders an als zum Beispiel Unternehmensseiten.

Tatsächlich geht es im Content-Marketing über Blogs darum, aus einer anderen Zielgruppe die eigene herauszufiltern und für sich zu gewinnen.

Der Content muss den inhaltlichen Anforderungen des Blogs angepasst werden. In der Zielsetzung geht es nicht nur um Traffic für die eigene Seite, sondern um Leads.

Wie finden Sie die passende Plattform?

Zu Ihren ersten Schritten gehören Keywordanalyse, Zielgruppendefinition, Autorität und Gemeinsamkeiten mit dem entsprechenden Blog.

Überprüfen Sie mit wichtigen Keywords, welche Webseiten und Plattformen es auf dem Markt gibt. Finden Sie heraus, welche Partner für Sie in Frage kommen. 

Welche Fragen stellen sich Ihnen bei der Blogsuche?

Handelt es sich bei der Zielgruppe des Blogs um B2B- oder B2C-Kunden? Eine Abstimmung des Contents auf die Kunden ist wichtig. Relevant für die Themenentscheidung ist die Untersuchung von Problemen, Erwartungen und Wünschen der eigenen Kunden.

Nichts verpassen. Dran bleiben.

Wie sieht die Plattform aus Perspektive der Zielgruppe aus? Wie aktuell sind die Beiträge? Sind die Texte qualitativ hochwertig und professionell? Wie relevant sind die Themen für den eigenen Content?

Hat die Plattform einen guten Ruf? Diese Frage ist wichtig für Ihr Image. Denn dieses wird beeinflusst, wenn Sie Content-Marketing über diese Plattform betreiben. 

Stimmen Ihre Ansprüche und Ziele mit denen der Plattform überein? Finden Sie Gemeinsamkeiten, um eine Basis für die Zusammenarbeit mit der Plattform zu haben. Überprüfen Sie auch, welche Voraussetzungen Sie von Seiten des Blogbetreibers für einen Gastbeitrag erfüllen müssen.

Wie kontaktieren Sie den Blog?

Entscheiden Sie sich für einen Kooperationspartner. Halten Sie Ihre Inhalte bereit.

Kontaktieren Sie den Blogbetreiber per E-Mail. Vereinbaren Sie ein telefonisches Gespräch. Klären Sie Details im Falle einer Zusammenarbeit.

Was Sie dafür benötigen?

Zuerst brauchen Sie die Kontaktdaten des Bloggers. Diese finden Sie im Impressum des Blogs. Gibt es kein Impressum, nimmt der Blog nicht die deutsche Impressumspflicht wahr und entspricht nicht den juristischen Vorgaben.

Meist besteht zunehmend die Möglichkeit, Kontakt über die Social Media Netzwerke zum Redakteur herzustellen. Blogger treten auch dort in Erscheinung. Recherchieren Sie bei Xing, Facebook, Linkedin, Twitter & Co. 

Wofür Sie Ihr Wissen außerhalb des eigenen Netzwerks zur Verfügung stellen sollten?

Zum einen geht es um die Ausweitung Ihrer Reichweite.

Wie Sie Ihre Reichweite vergrößern? Gehen Sie mit Ihren Informationen zu Blogs, die bei Ihren Lesern als neutrale Mediengruppe aufgenommen werden. In der Regel sind Blogs von z. B. Unternehmen unabhängig, weshalb die Inhalte ihrer Texte anders gelesen werden.

In Kooperation mit diesen können Sie Ihren Expertenstatus ideal platzieren und Kundenvertrauen gewinnen. Besonders im Industriebereich ist so eine Stellung von Vorteil, da es dort um innovative und komplizierte Technologie geht.

Beweisen Sie Ihre Expertenstellung!

Erläutern Sie neue Technologien in Ihren Artikeln. Lösen Sie die Probleme ihrer Zielgruppe! Zeigen Sie auf, dass sie sich auf Sie verlassen können.

Nutzen Sie dezente, nicht aufdringliche Hinweise auf Ihre Marke und Ihre Produkte. Führen Sie praktische Beispiele an und achten Sie darauf keine „Werbung“ im herkömmlichen Sinne zu machen.

Wichtig ist, dass Ihr Kooperationspartner seine Eigenständigkeit, Unabhängigkeit und sein eigenes Image wahren kann. Somit fällt dieses in positivem Hinblick auf Sie zurück.

Die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden wird auf Sie gezogen. Sie profitieren von Inhalten und Traffic Ihres Kooperationspartners. 

Beeinflussen Sie den Entscheidungsprozess!

Kunden nutzen bei ihren Recherchen allgemeine Keywords zu Produkten. Die Suche bis zum Entscheidungsprozess, die „Customer Journey“, wird durch unabhängige Plattformen unterstützt.

Dies erfolgt mit Artikeln zu bestimmten Themen, Produkten in Form von Rezensionen oder z.B. Erfahrungsberichten. Über diese Artikel hat der Kunde Möglichkeiten zu Ihren Seiten zu gelangen.

Was ist Unique Content?

Behalten Sie mit Ihren Inhalten die Wünsche der Zielgruppe immer im Blick. Ihre Artikel sollten einen Mehrwert bieten. Bringen Sie Ihre Inhalte verständlich rüber. Nur Fachjargon kommt nicht gut an. Bieten Sie „Unique Content“, also Einzigartigkeit.

Haben sie mehrere Kooperationspartner, ist es wichtig, an jeden Blog einzigartige Texte zu schicken. Senden Sie überall den gleichen Text hin, handelt es sich um „Duplicate Content“, den weder Suchmaschinen noch Leser gerne sehen.

Seien Sie präsent!

Erstellen Sie regelmäßig Content zum Veröffentlichen. So bauen Sie eine stabile Partnerschaft auf. Ein Beitrag im Quartal ist empfehlenswert. Erstellen Sie hochwertige Inhalte, die auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten sind.

Welche Vorteile hat mein Kooperationspartner?

Ob es sich um Fachportale oder Blogs handelt, die Redaktionen dieser Plattformen sind meist klein. Oft werden sie von freien Journalisten geführt. Diese haben sich auf Gebiete, Themen oder Branchen spezialisiert.

Sie helfen diesen Blogs dabei, inhaltlich vielfältig aufzutreten. Der Blogbetreiber oder Journalist kann sich mehr auf die Recherche seiner angezielten Branche oder die Themen konzentrieren. 

Der Blogbetreiber hat mehr Zeit an hochwertigem Content zu arbeiten. Dadurch wird die Attraktivität des Blogs gesteigert. Nutzer werden eher auf den Blog aufmerksam. Das wirkt sich positiv auf die Reichweite der Plattform aus.

Somit entsteht für beide Parteien eine Kooperation zu beiderseitigem Vorteil. Zum einen erhält Ihr Unternehmen Reichweite und Bekanntheit, zum anderen profitiert der Leser vom Content, der einen Mehrwert liefert.

Der Blogger kann sich auf eigene Themen konzentrieren und als Experte tiefere Einblicke in die Branche gewähren.

Mit diesen Maßnahmen können Sie die Reichweite des Unternehmens erhöhen, Ihre Inhalte unterstützend präsentieren und das Image verbessern.

Erstellen Sie Artikel, die neugierig machen!

Mit dem Artikel machen Sie Leser neugierig, bzw. laden Sie ein, Ihren Content zu lesen. Bis zu 60 Zeichen lang darf der Titel sein. Wichtig ist, dass der Titel den Content widerspiegelt und dem Leser sagt, was ihn erwartet.

Das Keyword des Textes muss enthalten sein und der Leser sollte erfahren, welchen Nutzen er vom Lesen des Artikels hat.

Es ist zu empfehlen den Content in Absätze mit Unterüberschriften zu gliedern. Natürlich können Sie auch Listen einbauen.

Für den Text ist es vorteilhaft Keywords z.B. mit einer anderen Formatierung, wie Farbe und Größe vom restlichen Text abzuheben.

Guter Content hat den Anspruch Leser zu belehren und zu unterhalten. Sie sollten den Augenmerk nicht nur auf einen Aspekt der Contenterstellung legen. Das wirkt langweilig. 

Achten Sie darauf, Probleme der Zielgruppe zu lösen!

Überprüfen Sie, ob Ihr Content entsprechende Keywords enthält. Sie können mit Überschriftenformatierung arbeiten.

Enthält der Artikel Content, der langfristig relevant sein kann, besteht die Chance, dass er öfter und später geteilt wird. 

Haben Sie Geduld!

Content Marketing muss sich nicht sofort morgen auszahlen. Erstellen Sie regelmäßig über längere Zeiträume neuen, aktuellen, interessanten Content und es zahlt sich langfristig aus. Geduld ist eine Tugend, die man dafür aufbringen muss. 

SEO-Optimierung

Achten Sie darauf, Ihren Artikel auf SEO zu optimieren. Schreiben Sie den Artikel nicht zu kurz! Ihr Content sollte mindestens 300 Wörter umfassen. Wird er länger, nutzen Sie Zwischenüberschriften.

Versuchen Sie, sich auf 1 Keyword in Ihrem Artikel zu beschränken. Zu breit gefächerte Texte sind nicht empfehlenswert. Spezialisieren sie sich auf 1 Thema und betrachten Sie es aus allen Perspektiven.

Somit entsteht für den Leser der größte Mehrwert. Es ist zu empfehlen das festgelegte Keyword häufiger im Text erscheinen zu lassen, aber auch nicht zu oft. 

Wenn Sie Bilder in Ihren Content einbauen, nutzen Sie das Alt-Attribut um einen alternativen Text einzufügen, falls das System das Bild einmal nicht korrekt anzeigt.

Text, Text und nochmals Text

Ob Sie Text, Bilder, Videos oder andere Contentarten einbinden, Suchmaschinen erkenne nur Text. Deshalb ist es ungemein wichtig, Keywords und Beschreibungen zu diesen hinzuzufügen.

Welche Kennzahlen kann Content Marketing beeinflussen?

Tatsächlich gibt es mehrere Kennzahlen, die Sie als Unternehmen im Auge behalten können. Dazu gehören Kennzahlen, die den Verkauf widerspiegeln. Weiterhin Kennzahlen für den Kontaktaufbau, für Kundenbindung und für die Reichweite.

Relevant können die eingehenden Aufträge und Bestellungen sein. Für die Kontaktaufbau sind Leads und Downloads wichtig. Für Kundenbindung zählen die Anzahl der wiederkehrenden Besucher, die Absprungrate, die Verweildauer, Kommentar und z.B. Follower.

Bei Betrachtung der Reichweite sehen Sie die Anzahl von Social Shares, die Anzahl der Backlinks und die Anzahl der Besucher. 

Customer Journey – wie aus Interessenten Kunden werden

Content Marketing funktioniert. Vorausgesetzt, Sie erreichen Ihre Zielgruppe. Doch wo finden Sie Ihre potenziellen Kunden? Ein kleines Tool kann helfen.

Die Seiten „Think with Google“ ermöglichen einen Einblick in die sogenannte Customer Journey. Basierend auf Unternehmensgröße, Branche und Land lässt sich der Weg vom Interessenten zum Kunden in einer „Journey Map“ visualisieren:

Eine Erklärung der Symbole gibt das Tool im mittleren Teil der Seite. Hier sehen Sie zudem, welche Kanäle auf dem Weg zur Kaufentscheidung wann besonders wirksam sind.

Jede „Kundenreise“ geht über mehrere Etappen. Nicht selten führt diese über verschiedene Geräte – ganz gleich, ob Smartphone, Tablet oder Computer. Auch daran sollten Sie denken.

Entscheidend ist außerdem das passende Content-Format. Und die Liste ist lang. Inhalte sollten nicht nur zur Marke passen, sondern auch zur jeweiligen Plattform.

Eingangs habe ich den Ausspruch „Content is King“ erwähnt. Es gibt noch eine interessante Erweiterung: „Context is Queen“.

Gute Inhalte allein reichen nicht. Es geht darum, die richtige Botschaft zur richtigen Zeit an die richtige Person zu richten – den passenden emotionalen und situativen Kontext.

Tutorials: Eindrucksvoll zeigen, wie es geht

Eine Frage vorweg: Welche Marke kommt Ihnen spontan beim Thema Baumarkt in den Sinn? Geht es um den Faktor Wiedererkennungswert in Sachen Werbung, dürfte die Antwort vermutlich Hornbach lauten.

Der selbsternannte „Projekt-Baumarkt“ hat das Potenzial von Content Marketing vergleichsweise spät erkannt. Mit einer Vielzahl gelungener Kampagnen hat Hornbach allerdings mehr als aufgeholt.

Der bekannte Claim „Es gibt immer was zu tun“ wird auch auf der Homepage deutlich:

Unter „Projekte“ können sich interessierte Heimwerker Anregungen zum Hornbach Projekthaus holen – angefangen bei der Hofeinfahrt, über Wohnraumgestaltung, bis hin zum Möbelbau.

In der Hornbach Meisterschmiede gibt es die passenden Videoanleitungen und Praxiswissen aus erster Hand. Das ist Mehrwert! Knapp 33.000 begeisterten Heimwerkern war das ein Abonnement des YouTube-Kanals wert.

„Community“ wird bei Hornbach groß geschrieben. Das zeigt nicht zuletzt das hauseigene Forum Projekt-Stammtisch.

Durch eine Vielzahl spritziger Kampagnen ist das Unternehmen gewissermaßen zum Kult-Baumarkt aufgestiegen. Eines der beeindruckendsten Beispiele? Das Hornbach Herrenzimmer:

Hier sind die etwas anderen Bauanleitungen zu finden. Die Projektliste: Waldlaufsimulator, Anti-Spa, Angeloase, Bierbach und Hoeversessel. Ein Blick auf die zugehörige Microsite lohnt sich!

Erinnern Sie sich noch an das Video zur Kampagne „Du lebst.

Auch hier gibt es die passende Microsite dazu. Interaktion garantiert!

Fest steht: Hornbach und die Werbeagentur Heimat Berlin verstehen ihr Handwerk.

Magazine: Redaktionelle Inhalte oder verkappte Werbung?

Kaum ein Unternehmen kommt heute ohne eigenen Blog aus. Je größer der Name, desto größer das Informationspotenzial. Wer authentisch kommuniziert, weckt Vertrauen und Bindung. Auch so entstehen Marken.

Insbesondere größere Unternehmen gehen einen Schritt weiter: mit dem eigenen Magazin.

Kennen Sie das „Techportal für das mobile Zeitalter“ Curved?

Seit nunmehr fast drei Jahren informiert das Online-Magazin über alles rund um Smartphone, Apps & Co. Über 37.000 Fans sind es auf Facebook, fast 50.000 Abonnenten auf YouTube.

Wer hinter der Seite steckt, wird erst im Footer deutlich: „Eine Initiative der E-Plus Gruppe“. So informativ das Portal auch sein mag, diese fehlende Transparenz hat mitunter für Kontroversen gesorgt.

Unternehmensjournalismus oder Content Marketing? Die Meinungen gehen auseinander. Curved informiert. Konfliktpotenzial birgt jedoch das Stichwort Objektivität.

Auch der Technik-Fachmarkt Saturn hat unter turn-on.de sein eigenes Online-Magazin:

Die Druckversion des gleichnamigen Magazins liegt seit 2011 kostenlos in den Filialen aus. Seit 2013 gibt es zudem den passenden Technikkanal auf YouTube. Mehr als 160.000 Abonnenten sind es dort inzwischen.

Dazu kommen knapp 115.000 Facebook Fans. Selbst auf Instagram und Snapchat ist das Saturn-Magazin vertreten. Crossmediale Markenkommunikation mit Informationsgehalt, das ist der Anspruch.

Zugegebenermaßen: ein eigenes redaktionelles Angebot ist aufwendig. Die wenigstens Unternehmen haben das Budget dafür.

Visualisieren und animieren

Illustrierte Erklärvideos von heute sind die Infografiken von gestern. Komplexe Inhalte leicht verständlich kommunizieren, dabei helfen Grafiken.

Insbesondere auf mobilen Geräten ist das audiovisuelle Format weitaus ansprechender als eine ausladende Infografik. Zudem sind Videoinhalte für Marken in den sozialen Netzwerk deutlich attraktiver.

Ein Explainer Video der besonderen Art lieferte das Lifestyle-Magazin Men’s Health vor knapp zwei Jahren:

Mehr als 750.000 Wiedergaben sind es auf Vimeo, inklusive „Staff Pick“ Kategorie. Dazu kommen knapp 675.000 Views auf Facebook der für Mobilgeräte optimierten Version im Hochformat.

Einen anderen Ansatz wählt das Münchener Designstudio Kurzgesagt. Auf dem hauseigenen YouTube-Kanal „Kurzgesagt – In a Nutshell“ gibt es einmal im Monat ein neues animiertes Erklärvideo.

Die nahezu 3,5 Millionen Abonnenten und mehr als 190 Millionen Views zeigen: Die Videos kommen an.

Und auch Storytelling funktioniert mit Animation bestens! Die amerikanische Restaurantkette Chipotle Mexican Grill zeigt wie:

Das Video war Teil der Werbekampagne für ein neu erschienenes iPhone-Spiel. Und zugleich Aufruf zu gesunder und nachhaltiger Ernährung. Mehr als 17 Millionen Wiedergaben zählt alleine die Videoplattform YouTube.

Sie sehen: Selbst animierte Videos können animieren. Und auch hier sind Qualität und Relevanz entscheidend für die Resonanz.

Fazit

  • Zielgruppe definieren
  • Keywords bestimmen
  • Plattformen und Blogs suchen
  • Kontaktaufnahme
  • Regelmäßiger Content
  • Unique Content mit Mehrwert liefern
  • Lösen Sie die Probleme Ihrer Zielgruppe

Content Marketing richtig eingesetzt ist eine gute Möglichkeit, das eigene Unternehmen vorteilhaft zu positionieren. Versuchen Sie nicht in einen Werbetext abzudriften, sondern Unique Content zu schaffen, der für die Leser des Kooperationspartners Mehrwert liefert.

Dann erweitern Sie Ihre Reichweite ganz automatisch.

So geht Content Marketing!

Robin Steinheimer

Robin Steinheimer

Personal Branding & Online Business Stratege bei Konzept Steinheimer GmbH
Mein Name ist Robin Steinheimer, 38, Internetverrückter, begeisterter Wanderer und Koch mit einem Faible für gesunde, leckere Küche.
Robin Steinheimer